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Senkung technischer Zinssatz / Umwandlungssätze – allfällige Erhöhung der Altersguthaben

Der Stiftungsrat der Symova wird an seiner Sitzung vom 20. Mai 2020 darüber entscheiden, ob der technische Zinssatz und die Umwandlungssätze aufgrund des Tiefzinsumfeldes nach den bereits Ende 2017 getätigten Anpassungen erneut gesenkt werden müssen. Die Vorsorgekommissionen wurden diesbezüglich bereits vorinformiert. Sollte sich der Stiftungsrat für eine Senkung aussprechen, so hätte dies gegebenenfalls erst für Pensionierungen mit Rentenbeginn ab 01.01.2022 Auswirkungen. Zur gegebenen Zeit würden die Vorsorgekommissionen der einzelnen angeschlossenen Unternehmungen über leistungserhaltende Massnahmen (Anpassung Vorsorgeplan und Erhöhung Altersguthaben) entscheiden. Versicherte, welche im pensionierungsfähigen Alter stehen, werden auf jeden Fall frühzeitig informiert.Sollte die Vorsorgekommission beschliessen, bei der Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes die Altersguthaben wiederum zu erhöhen, so ist Folgendes zu beachten:

Der Stiftungsrat hat am 19. März 2020 beschlossen, dass Einkäufe und Rückzahlungen infolge Vorbezug WEF oder Ehescheidung ab dem 19. März 2020 bei der allfälligen Erhöhung der Altersguthaben nicht berücksichtigt werden.

Selbstverständlich können weiterhin Einkäufe und Rückzahlungen Vorbezug WEF/Ehescheidung getätigt werden. Allerdings wird es – falls die Vorsorgekommission eine Erhöhung der Altersguthaben als flankierende Massnahmen beschliesst – auf diesen Beträgen keine Erhöhung geben.